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update 4.0 - Mo. 09.02.15

der weg zum neuen hostel gestaltete sich als halbtägiger ausflug. der einzige öffentliche verkehr den es gibt und welcher als sicher eingestuft wird ist der my city bus, nur leider streiken die zur zeit ziemlich viel und haben übele verspätungen, so nahm ich nach stundenlangen suchen und warten den mini bus. das sind busse die hier zu 100fach rum rasen, also wirklich rasen. permanent hupen und dich brüllend aufforderen doch mit zu fahren. platz haben um die 12 leute, das wird aber überhapt nicht ernst genommen. mitfahren kannst du für umgerechnet schmal 50cent. also eine mega sache, welche top funkioniert. nur für touristen eben nicht ganz ohne, man muss wirklich vorsichtig sein. das neue hostel versprach viel vom 1.eindruck, nur leider war es vollkommen ausgebucht. doch die freundlichn leute da suchten mir promt ein neues, namens deco lodge backpackers. für nichtmal 15euro die nacht ist es wirklich ein paradies. zwar in nem 6 mann zimmer. dafür mit riesigen gepflegten garten, auch sonst für ein hostel unglaublich gepflegt und sauber, pool, billiard, hängematratzen, kostenlos wifi, familiär/freundliche leute, kurz: hier passt fürs erste alles! die gegend hätte ich mir hier viel attraktiver, alternativer, hipper vorgestellt als sie ist. meine heutige tour durch die umliegende gegenden hat mir echt leicht die sprache verschlagen. 1. so viel elend (leidende menschen) habe ich so noch nicht gesehen 2. streckenweise übel runtergekommende und düstere gegenden, welche ich so vom hören, sagen, lesen über das viertel nicht erwartet hatte. den immerwieder verbreiteten ratschlag abends lieber nicht allein raus zu gehen, nehm ich wirklich ernst. auch sonst ist noch erwähnenswert das man in der kompletten stadt wirklich nach grundstücken suchen muss welches mal nicht komplett mit stacheldraht, stahlspitzen oder sogar stromdrähten gesichert ist. nun ja, aber es geht mir gut und alles ist fein =) im hostel habe ich neben 2 schweizerinnen, mit einem franzosen mehr zu tun, welcher hier ehrenamtlich arbeitet und gerade sachen über agrarwirtschaft (obst und gemüseanbau) lernt. später fährt er täglich mit begleitung in die townships und zeigt und lehrt den leuten da sein wissen. ein deutscher in meinem alter arbeitet hier im hostel, mit dem werd ich am mittwoch eine kletter wanderstrecke auf dem table mountain machen. das besondere an dem berg ist neben der tatsache das er so riesig ist und so nah an der stadt liegt, das seine plattform 2km lang ist. und das auf 1000 m höhe und so nah am unendlichen ozean liegt (d.h. auch das da oben ein ziemlicher sturm ist) es wird aufjedenfall hart. morgen werd ich noch so eine stadtrundfahrt machen. eig. mag ich solche touristen touren nicht, aber es ist einfach die beste möglichkeit sich ein überblick über die ganze stadt zu machen und sich draus dann seine erkenntnisse zieht (es geht eben von der skyline bis in die townships).... nunja, ein paar bilder hab ich auch noch hochgeladen: 1. update zum 1. ordner: https://www.dropbox.com/sh/eg9mdc8ce6juzha/AACR5idDdaQoOxvDpRua8xD9a?dl=0 2. https://www.dropbox.com/sh/sqvnkb2aow0n0oe/AACC2YuUqr9KJGH4mP4og0W6a?dl=0
10.2.15 00:02


UPDATE 3 - Fr. 06.02.15

die Woche war gepraegt von Unterricht in der Englisch Schule, da dies schon den halben tag in Anspruch genommen hat. Ein endgueltiges feedback will ich nocht nicht geben, fakt ist das es eine gute erfahrung fuer viel geld war. und eben das ich Grammtik ueberhaupt nicht mag. gebracht hats natuerlich was, auch wenns mit nem tropfen auf dem heissen stein zu vergleichen ist ;-) sprechen kann ich schon besser, nur kenn ich viel zu wenig woerter um ordentlich reden zu koennen. nach der schule gings in die sonne, satdtteilerkunden und wandern. am abend gings in bars oder lernen. die schule und residenz lag mitten in greenpoint. dem touristen und reichen viertel. ca. 500m weit weg war die wm arena, danach km langer immer gruener park, mit seen oeffntlichen toletten, dutzenden spielplaetzen, trainingsgeraeten, wasserspendern, duschen. soetwas hab ich nicht einmal in maimi gesehen. diese gegensetze zum einen die giganitschen parks, promenaden (ja klar auch das wm stadion, worueber sich alle in der satdt aufregen, weil es keiner braucht und das geld fuer wohnraum ausgegeben werden koennte) und zum anderen liegen uberall arme und bettler rum. kinder suchen in den muell tonnen. die sind kompellt abgehungert und liegen auf den staendig bewaesserten km langen rasen herum. zur info, in kapstadt wohnen ofiziell 5 millionen menschen, davon 1,5 millionen in den townships (blechhuetten ohne wasser, strom). 2 mal in der Woche (Montag und Donnerstag) hatte ich das glueck bei einem der hier angesiedelten Rugby Clubs, dem "sk walmers" mit trainieren zu koennen. wie verrueckt das ist. verrueckt war auch das ich der einzige weisse spieler war. natuerlich hab ich mich teilweise gut zum affen gemacht, weil ich so gut wie nichts ueber rugby weis und das spieler sind die eben in der obersten liga mitspielen. nur bei taktischen sachen hab ich mich am rand gesezt. sonst gings schon gut ab, die wiegen im durchschnitt 95kg. ich war da echt ein spargeltarzan. die hatten alle durchweg gigantische beine! ein echt gigantischer team sport. fuer mich natuerlich ne riesen sache. leider kann ich nicht nochmal hin weil ich jetzt weiter reise. jetzt gehts noch zum bbq abend von der schule und morgen frueh nach observatory, woodstock in ein hostel (green elephant hostel). die stadtteile gelten als die alternativen stadtteile. also kuenstler, muesiker, chiller, also genau mein ding. ich bin gespannt und freu mich drauf =)
6.2.15 16:52


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